Stimmen

„Vor der Lernwoche in der Bahnhofsmission dachte ich, dass Menschen, die dort Hilfe suchen, selbst schuld an ihrer Lage oder faul sind. Ich hatte dann mal ein längeres Gespräch mit einem Mann, den einige Schicksalsschläge aus dem Leben gerissen haben. Für mich war es gut, diese persönliche Geschichte zu hören. Dadurch konnte ich Vorurteile abbauen."
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Auszubildender
Sonotec GmbH

Die Schülerinnen und Schüler merken natürlich, dass sie eine Bereicherung für sich selber und auch für andere sein können, wenn sie sich in Feldern engagieren, die sie auch selbst interessieren. Insbesondere auch für den hier angrenzenden Kindergarten, der dann mit den Hochbeeten, die hier gestaltet wurden, gut im nächsten Jahr arbeiten kann. Vielleicht kommt dann der ein oder andere auch noch mal her und führt sein Engagement weiter.
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Sebastian Gewandt (Schulsozialarbeiter)
BBS "Gutjahr" Halle (Saale)

Ich glaube, was ganz wichtig ist, ist die Teamarbeit, sodass sie sehen, dass sie gemeinsam mehr erreichen, als wenn sie einzeln für sich kämpfen. Ein Thema, was in der jetzigen Zeit mehr als aktuell ist. Es hat jeder seine Fähigkeiten, aber nicht jeder kann alles. Wenn ich jedoch sehe, wie sie die Planung machen, zum Beispiel bei der Planung des Vogelhäuschens: Jeder hat andere Ideen und wie dann aus drei verschiedenen Ideen eine richtig schöne, große Sache wird, dass kann ihnen keiner wegnehmen.
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Wolfgang Rothe
WaJuT - Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik

3 Fragen an Umsetzungspartner*innen von "MitWirkung! – Vielfalt lernen in der Ausbildung“ - Soziale Lerntage

1. Warum ist Ihnen die Förderung von Vielfalt bei Ihren Schüler*innen im BVJ wichtig?

- gemeinsames Ziel erreicht in den Sozialen Lerntagen, trotz unterschiedlicher Voraussetzungen in den heterogenen BVJ-Klassen
- Kennenlernen untereinander
- Akzeptanz untereinander
- Kontakte z.B. für Praktikum/Ausbildung/Job

2. Welchen Beitrag können in Ihren Augen die Sozialen Lerntage von "MitWirkung! - Vielfalt lernen in der Ausbildung" für Ihre Schüler*innen im BVJ dazu leisten?

- Gruppenfindung (sozialer Kompetenzen entwickeln z.B. Teamfähigkeit)
- Engagement für soziale Einrichtungen
- praktische Erfahrung
- Unterstützung sozialer Projekte mit „Arbeitseinsatz der Schüler“

3. Wie würden Sie Ihre bisherigen Erfahrungen bei der Umsetzung von Sozialen Lerntagen mit Ihren Schüler*innen im BVJ beschreiben?

- 2019 erstmals durchgeführt
- zu früh im Schuljahr
- besser im 2. Halbjahr, da die Schüler dann besser einzuschätzen sind (auch i.B.a. Einsatz-stellen)
ABER – FAZIT:
- Arbeit an den verschiedenen Lernorten war für die Jugendlichen sehr abwechslungsreich, interessant und lehrreich
- Schüler waren stolz auf das erreichte und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen!
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Ulrike Manske
Schulleiterin - Berufsbildende Schulen "Hermann Beims" Magdeburg

3 Fragen an Umsetzungspartner*innen von "MitWirkung! – Vielfalt lernen in der Ausbildung“ - Lernwochen

1. Warum ist Ihnen die Förderung von Vielfalt bei Ihren Auszubildenden wichtig?

Weil die Auszubildenden auch in der Arbeitswelt mit Vielfalt konfrontiert sind und damit umzugehen lernen müssen.

2. Welchen Beitrag können in Ihren Augen die Lernwochen von "MitWirkung! - Vielfalt lernen in der Ausbildung" für Ihre Auszubildenden dazu leisten?

Die Auszubildenden haben die Möglichkeit, in andere Lebens- und Arbeitswelten hin-einzuschauen und so ihren Horizont zu erweitern. Es besteht die Möglichkeit, eventuell vorhandene Berührungsängste abzubauen.

3. Wie würden Sie Ihre bisherigen Erfahrungen bei der Umsetzung von Lernwochen mit Ihren Auszubildenden beschreiben?

Unsere Azubis hatten solche Berührungsängste nicht, daher hat Ihnen die Lernwoche nicht so viel gebracht. Generell ist so eine Lernwoche aber eine gute Gelegenheit, um mal über den Tellerrand zu schauen.
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Susann Rosipal
Ausbilderin - Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung e.V. Halle (IWH)

3 Fragen an Umsetzungspartner*innen von "MitWirkung! – Vielfalt lernen in der Ausbildung“ - Soziale Lerntage

1. Warum ist Ihnen die Förderung von Vielfalt bei Ihren Schüler*innen im BVJ wichtig?

Die SchülerInnen aus unserem BVJ sind überwiegend individuell/strukturell benachteiligte Jugendliche. Sie bringen verschiedenste zu überwindende Probleme mit sich. Von Verhaltensauffälligkeiten, Lernbeeinträchtigungen über familiäre bis hin zu kulturellen und interkulturellen Problemen. Durch die Förderung von Vielfalt erhalten unsere Jugendlichen die Möglichkeit zum einen über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und zum anderen neue Erfahrungen sammeln zu können.

2. Welchen Beitrag können in Ihren Augen die Sozialen Lerntage von "MitWirkung! - Vielfalt lernen in der Ausbildung" für Ihre Schüler*innen im BVJ dazu leisten?

Die Jugendlichen begegnen in den Lernorten Menschen in anderen Lebenssituationen wie Menschen mit Beeinträchtigungen, Senioren oder MitarbeiterInnen der Lernorte. Diese Begegnungen und gesammelten Erfahrungen während der Sozialen Lerntage hätten sie in ihrem Alltag womöglich nicht erfahren. Die Jugendlichen werden zudem sensibilisiert, was freiwilliges Engagement bedeutet und das sie sich dadurch ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten mit einbringen können.

3. Wie würden Sie Ihre bisherigen Erfahrungen bei der Umsetzung von Sozialen Lerntagen mit Ihren Schüler*innen im BVJ beschreiben?

Rückblickend lässt sich sagen, dass die Sozialen Lerntage sehr gut verlaufen sind. Die Jugendlichen wurden durch einen Vor- und Nachbereitungsworkshop begleitet. Dies ermöglichte den Jugendlichen sich über Fragen und das Erlebte intensiv auszutauschen. Während der praxisnahen Sozialen Lerntage arbeiteten die Jugendlichen in der Gruppe gemeinsam. Sie konnten sich nicht nur aktiv mit einbringen, sondern sie lernten sich auch untereinander besser kennen. Einige SchülerInnen kehrten sogar nach Ende der Sozialen Lerntage für ein Praktikum in den Lernort zurück.

Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Agentur.
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Franziska Bindseil
Schulsozialarbeiterin - Berufsbildende Schule "Gutjahr" der Stadt Halle (Saale)

3 Fragen an Umsetzungspartner*innen von "MitWirkung! – Vielfalt lernen in der Ausbildung“ - Lernwochen

1. Warum ist Ihnen die Förderung von Vielfalt bei Ihren Auszubildenden wichtig?

Das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) beschäftigt als außeruniversitäre Forschungsein-richtung zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt. Das Thema Vielfalt wird von uns täglich gelebt. Wir sind Unterzeichner der Charta der Vielfalt und möchten auch unseren Auszubildenden eine von Respekt und Wertschätzung geprägte Arbeitsatmosphäre vermitteln.

2. Welchen Beitrag können in Ihren Augen die Lernwochen von "MitWirkung! - Vielfalt lernen in der Ausbildung" für Ihre Auszubildenden dazu leisten?

Neben der fachlichen Kompetenz ist uns die Weiterentwicklung der Sozialkompetenz in allen fünf Ausbildungsberufen ein besonderes Anliegen. Sensibilisierung für Andere! Darüber hinaus geht es um die Gestaltung einer interessanten und abwechslungsreichen Ausbildung.

3. Wie würden Sie Ihre bisherigen Erfahrungen bei der Umsetzung von Lernwochen mit Ihren Auszubildenden beschreiben?

Alle Auszubildenden haben die Lernwoche als eine tolle Erfahrung beschrieben. Besonders die Möglichkeit im sozialen Bereich zu arbeiten, wurde als eine völlig neue und sehr interessante Aufgabe kommuniziert. Die Lernwochen sind eine große Chance, den eigenen Horizont auf andere Arbeitswelten zu erweitern.
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Kerstin Balkenhohl
Leiterin AG Personal - Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) Halle (Saale)

3 Fragen an Umsetzungspartner*innen von "MitWirkung! – Vielfalt lernen in der Ausbildung“ - Lernwochen

1. Warum ist Ihnen die Förderung von Vielfalt bei Ihren Auszubildenden wichtig?

Vielfalt und Diversität sind aktuelle Themen in der Gesellschaft und damit auch in der Ar-beitswelt. Beides sind Grundsteine, um im Team zu lernen und damit auch Toleranz und Ak-zeptanz zu entwickeln. In unserer Ausbildung legen wir nicht nur Wert auf das Vermitteln von praktischen und theoretischen Fachkenntnissen, sondern möchten gezielt auch die sozialen und persönlichen Kompetenzen unserer Azubis weiterentwickeln.

2. Welchen Beitrag können in Ihren Augen die Lernwochen von "MitWirkung! - Vielfalt lernen in der Ausbildung" für Ihre Auszubildenden dazu leisten?

Innerhalb der Lernwochen haben die Azubis die Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und je nach Wahl der Lernstätte Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Personenkreisen wie Senioren, Kindern, Geflüchteten oder Menschen mit Behinderung zu sammeln, die sie innerhalb der Ausbildung und vielleicht auch im Alltag in dieser Form nicht machen können. Durch den Einsatz in bisher unbekannten Arbeitsbereichen treten die Aus-zubildenden aus ihrer Komfortzone heraus. Dies führt dazu, dass Hemmungen und Vorurteile abgebaut werden können und sich unsere Azubis persönlich weiterentwickeln.

3. Wie würden Sie Ihre bisherigen Erfahrungen bei der Umsetzung von Lernwochen mit Ihren Auszubildenden beschreiben?

Unsere Azubis gehen positiv und mit einer aufgeschlosseneren Einstellung aus der Lernwoche hervor. Die Reaktionen reichen von „Eine Woche ist zu kurz“ bis zu „Ich möchte nächstes Jahr gern wieder teilnehmen“. Außerdem lernen die Azubis sowohl die eigene tägliche Arbeit im gewählten Ausbildungsberuf, als auch die in den Einsatzstellen zu leistende Arbeit stärker zu schätzen.
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Antje Arlt
Referentin Personalentwicklung - GP Günter Papenburg AG

3 Fragen an Umsetzungspartner*innen von "MitWirkung! – Vielfalt lernen in der Ausbildung“ - Soziale Lerntage

1. Warum ist Ihnen die Förderung von Vielfalt bei Ihren Schüler*innen im BVJ wichtig?

Das BVJ ist ein 1-jähriger Vollzeitbildungsgang und trägt in Vordergrund zur Erfüllung der Schulpflicht bei.
Die Jugendlichen in dieser Schulform kommen teilweise aus schwierigen familiären Verhältnissen und bringen einen sehr unterschiedlichen Leistungsstand mit, welcher von Jahr zu Jahr immer schlechter wird.
Aufgrund zunehmender Konflikte und fehlender Regeln im täglichen Leben finden wir die Förderung von Vielfalt sowie gegenseitige Akzeptanz und Toleranz sehr wichtig.

2. Welchen Beitrag können in Ihren Augen die Sozialen Lerntage von "MitWir-kung! - Vielfalt lernen in der Ausbildung" für Ihre Schüler*innen im BVJ dazu leisten?

Die gesamte Klasse befindet sich an einem Lernort. Dieser dient dazu, dass die Klasse in der Gemein-schaft sich bewähren muss. Des Weiteren lernen die Schüler an diesen Lerntagen sich gegenseitig zu unterstützen / helfen und entdecken noch manche Stärken an sich bzw. den Mitschülern. Die praxisorientierenden Lerntage eignen sich besonders für Jugendliche, welche noch unschlüssig in der Berufswahl sind. Sie haben die Möglichkeit bestimmte Fachkompetenzen in verschiedenen sozia-len Bereichen auszutesten.

3. Wie würden Sie Ihre bisherigen Erfahrungen bei der Umsetzung von Sozialen Lerntagen mit Ihren Schüler*innen im BVJ beschreiben?

Die Lerntage unserer 2 Klassen im März 2019 fanden zum einen in der Lebenshilfe und zum anderen auf dem Schulbauernhof statt. Die Arbeit an den verschiedenen Lernorten war für die Jugendlichen sehr abwechslungsreich, interessant und lehrreich. Am Ende der Lerntage konnten die Schüler selbst noch einmal sehen, was durch ihre Unterstützung in den Objekten mit geschaffen wurde. Darauf waren unsere SchülerInnen sehr stolz, dass sie zur Ver-schönerung der jeweiligen Objekte mit beigetragen haben. Auch für uns Lehrkräfte war es sehr abwechslungsreich und wir lernten die Schüler auch von einer anderen Seite kennen und natürlich auch umgekehrt.

Wir fanden es alle sehr schön!!!!

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Ute Neumann
Lehrerin BVJ - Berufsbildende Schulen Mansfeld-Südharz

3 Fragen an Umsetzungspartner*innen von "MitWirkung! – Vielfalt lernen in der Ausbildung“ - Lernwochen

1. Warum ist Ihnen die Förderung von Vielfalt Bei Ihren Auszubildenden wichtig?

Unsere Azubis kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Unternehmens und kennen in der Regel nach der Schule nur die SONOTEC, welche für sie ein gewohntes Umfeld bildet. Die Arbeitswelt ist für die meisten Schulabgänger Neuland und sie müssen neben den fachlichen auch ihre sozialen Kom-petenzen noch entwickeln. Da die Soft Skills oftmals kein Ausbildungsinhalt sind, fallen diese im Alltag meist hinten runter. Für uns ist es wichtig, dass sich die jungen Erwachsenen auch diese Fähigkeiten aneignen, da sie auch im Unternehmen den Umgang mit den verschiedenen Menschen und Teams haben. Wir pflegen einen guten Umgangston und möchten dies auch den jungen Leuten mit auf den Weg geben. Der Lernauftrag bezieht sich jedoch nicht nur auf den eigenen Arbeitsplatz, sondern auch darauf den Blick mal etwas weiter wandern zu lassen und Vorurteile im Alltag abzubauen, sowie mehr Verständnis und Toleranz für seine Mitmenschen aufzubringen. Dies fördert die gegenseitige Wert-schätzung und den Respekt im Berufsalltag bei SONOTEC, sowie auch darüber hinaus.

2. Welchen Beitrag können in Ihren Augen die Lernwochen von "MitWirkung! - Vielfalt lernen in der Ausbildung" für Ihre Auszubildenden dazu leisten?

Durch die Lernwoche haben die Jugendlichen ihre eigene Komfortzone verlassen und sich auf ein Expe-riment eingelassen. Das kostete natürlich einiges an Überwindung, in Verbindung mit einer gewissen Angst, was jetzt auf sie zukommt. Unsere Auszubildenden haben andere Bereiche der Arbeitswelt ken-nengelernt, die sie sonst so nie entdeckt hätten. Sie sind ein wenig über ihren eigenen Schatten ge-sprungen und haben so neue Erkenntnisse erlangt, die ihre eigene Entwicklung stärken. Am Ende konn-ten unsere Auszubildenden alle sehr stolz auf sich sein. Und wir als Unternehmen waren begeistert, wie reflektierend und mit wieviel Respekt sie von ihren Tätigkeiten in der Lernwoche gesprochen haben.

3. Wie würden Sie Ihre bisherigen Erfahrungen bei der Umsetzung von Lernwochen mit Ihren Auszubildenden beschreiben?

SONOTEC hat im Jahr 2019 das erste Mal an der Lernwoche über die Freiwilligen Agentur teilgenom-men. Da diese Woche etwas Neues im Unternehmen war, standen unsere Azubis dieser zunächst skep-tisch gegenüber. Durch den sehr guten Vorbereitungsworkshop konnten erste Zweifel beseitigt wer-den und es wuchs auch eine gewisse Vorfreude. Nach der Rückkehr ins Unternehmen holten wir uns natürlich die Rückmeldung der Azubis ein. Diese waren rundum sehr positiv. Am Ende waren alle über-zeugt und gaben ein klares Signal, dass diese Woche auch ihnen etwas gebracht hat.
Für uns im Personalbereich und als Initiatoren dieses Ausbildungsinhaltes ist es sehr schön zu sehen, wie anerkennend die Reaktionen am Ende waren und wir werden dies auch mit den kommenden Azu-bi-Jahrgängen versuchen umzusetzen. Auch die Organisation der Freiwilligen Agentur war sehr profes-sionell. Unsere Ansprechpartner standen uns jederzeit vertrauensvoll und kompetent zur Seite. Für uns hat sich die Entscheidung als richtig erwiesen und wir sind davon überzeugt, damit einen Beitrag für ein Stück weit mehr Toleranz und Wertschätzung im Unternehmen und darüber hinaus geschaffen zu ha-ben.

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Jacqueline Sikora
Personalreferentin - SONOTEC GmbH